Rundfunkskandal in Monaco

Rundfunkskandal in Monaco

Beim Formel-1-Grand-Prix von Monaco in der vergangenen Woche 2021 gab es einige ungewöhnliche Fehler. Das Ereignis des Rennens war natürlich Valtteri Bottas, der beim Boxenstopp aus dem Rennen war, da der Radbolzen nicht entfernt werden konnte. Allerdings kam es außerhalb von Bottas zu einem weiteren Vorfall, der vor allem die Reaktion eines Großteils des TV-Publikums auf sich zog. Während der Live-Übertragung des Rennens wurden viele Sendefehler gemacht. Dieses Ereignis, eine der Situationen, die wir in den Formel-1-Medien nicht oft sehen, hat das Publikum im Fernsehen fast verrückt gemacht.

Rundfunkskandal in Monaco

Einige dieser Fehler sind ziemlich kritisch und verringern das Vergnügen beim Zuschauen. Anstatt beispielsweise den Kampf von Aston Martins Sebastian Vettel und AlphaTauris Pierre Gasly zu zeigen, heben sie einen Fehler hervor, den Aston Martin-Fahrer Lance Stroll am Bordstein gemacht hat. Darüber hinaus sorgte die zu große Aufmerksamkeit für unnötige Details wie den Boxeneinstieg von Red-Bull-Pilot Sergio Perez für unangenehme Momente beim TV-Publikum.

Rundfunkskandal in Monaco

Passend zu den Reaktionen nach dem Rennen gab es eine Stellungnahme der Formel 1. Demnach wurde bekannt, dass die Übertragung des von der Organisation beauftragten Senders französische TMC-Institution und die Formel-1-Medienleitung keinerlei Verantwortung für diesen Übertragungsstrom tragen. Man hat erfahren, dass die Formel-1-Führung die notwendigen Verhandlungen zu diesem Thema führen wird.

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